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    <updated>2026-04-23T12:36:17+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Räuchern mit Sweetgrass (Süßgras)</title>
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                                            Sweetgrass wird in vielen indigenen Kulturen als heilig angesehen und häufig in Reinigungsritualen und Zeremonien verwendet. Die Pflanze symbolisiert Reinheit, Positivität und Harmonie. 
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                  Sweetgrass  ( Hierochloe odorata ) gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae) und wächst in ganz Nordamerika, Europa und Asien an nassen grasigen Standorten. Es kommt jedoch nur zerstreut bis selten vor. Sweetgrass wird wegen seines süßen, vanilleartigen Dufts und seiner spirituellen Bedeutung sehr geschätzt. 
 Bedeutung und Verwendung von Sweetgrass 
 In Europa ist das Sweetgrass auch bekannt als  „Vanillegras“  oder  „Duftendes Mariengras“ . Das Süßgras wurde traditionell zur Verehrung der Jungfrau Maria verwendet, worauf ja auch der deutsche Name „Mariengras“ Bezug nimmt. So wurde das Gras an besonderen Festtagen vor die Kirchentüren gestreut. Darüber hinaus wurde es auch zum Räuchern, für Parfüms und bei der Herstellung von destillierten Getränken oder Süßspeisen genutzt. 
 Von den indigenen Völkern Nordamerikas wird Sweetgrass, auch  „Vanilla grass“, &quot;Mary&#039;s grass&quot;  und  &quot;Bison grass&quot;  genannt, seit Jahrhunderten als heilig angesehen und häufig in Reinigungsritualen und bei traditionellen Zeremonien, aber auch als Medizinpflanze genutzt. Aufgrund seines angenehmen Duftes wird Sweetgrass auch in Körben und anderen handgefertigten Artikeln verarbeitet. 
 Sweetgrass symbolisiert Reinheit, Positivität und Harmonie und wird oft zusammen mit anderen heiligen Pflanzen wie Salbei, Zeder und Tabak verwendet. Diese vier Pflanzen werden als die „Vier Heiligen Medizinpflanzen“ (engl. „&quot;four sacred medicines&quot;) bezeichnet und spielen eine wichtige Rolle in der spirituellen Praxis und der traditionellen Medizin. 
 In der Kultur der Anishinaabe wird Sweetgrass als das  &quot;Haar der Mutter Erde“  (engl. „Hair of Mother Earth“) angesehen, das die Fürsorge und den Schutz der Erde symbolisiert. Für die Lakota und andere Plains-Stämme repräsentiert es Ehrlichkeit und Liebe. für sie ist die Verwendung von Sweetgrass in Zeremonien ein Ausdruck des Respekts gegenüber den Vorfahren und der Natur. 
 Sweetgrass wird zu einem Zopf (englisch „braid“) geflochten und getrocknet. Es wird darauf geachtet, dass die Pflanze respektvoll gesammelt und verarbeitet wird, oft in Übereinstimmung mit traditionellen Geboten.    
 Räuchern mit Sweetgrass 
 Räucherrituale spielen eine zentrale Rolle in den spirituellen Praktiken vieler indigener Völker Nordamerikas. Das Räuchern, oft als „Smudging“ bezeichnet, ist ein Reinigungsritual, bei dem Rauch von brennenden Pflanzen zur spirituellen Reinigung und Heilung verwendet wird. Der aufsteigende Rauch wird als Träger von Gebeten und positiven Energien gesehen. Er wird auch als eine Möglichkeit betrachtet, die Verbindung zwischen der materiellen und der spirituellen Welt zu stärken. 
 Sweetgrass wird entweder allein oder in Kombination mit anderen Pflanzen, zum Beispiel Weißem Salbei (White Sage) und Zeder geräuchert. Dabei wird ein Bündel Sweetgrass angezündet und der Rauch über Personen, Gegenstände oder Räume gewedelt. Das Ziel ist es, negative Energien zu vertreiben und positive Energien anzuziehen. Der aufsteigende Rauch wird als Träger von Gebeten und positiven Energien gesehen. Er wird auch als eine Möglichkeit betrachtet, die Verbindung zwischen der materiellen und der spirituellen Welt zu stärken. 
 Das Räuchern mit Sweetgrass dient nicht nur der spirituellen Reinigung, sondern ist auch ein Mittel zur Gemeinschaftsbildung und der Bewahrung kultureller Identität. In vielen indigenen Gemeinden wird das Wissen über Räucherrituale und die Bedeutung von Sweetgrass von Generation zu Generation weitergegeben, oft mündlich und durch Teilnahme an Zeremonien. 
 
 
 
 
   
  Anwendungsbeispiel   
 
 
 
 
 So räucherst du mit Sweetgrass 
 
 Halte den Sweetgrass-Zopf mit einer Hand fest, zünde den Zopf an einem Ende an und lasse ihn kurz brennen. Dann blase oder wedle die Flamme sanft aus und bewege den Zopf leicht durch die Luft hin und her, so dass das Gras glimmt und den duftenden Rauch erzeugt. Da Sweetgrass nicht so gut brennt wie zum Beispiel Weißer Salbei oder Zeder, kann es passieren, dass die Glut verlischt, dann zündest du das Ende des Sweetgrass-Zopfes einfach wieder an.   
 Sobald der Zopf glimmt, legen ihn auf eine feuerfeste Räucherschale oder einen Teller, um eventuell herabfallende Asche aufzufangen. Indigene verwenden dazu gerne auch eine Abalone-Schale, die das Element Wasser symbolisiert.   
 Reinige zunächst deine Räucherfeder, indem du diese sanft durch den Rauch bewegst.    
 Dann wedle den Rauch mit der Feder zu deinem Gesicht und deinem Körper, um positive Energie und Gedanken anzuziehen. Wenn du keine Feder hast, kannst du den Rauch auch mit der Hand verteilen.   
 Nachdem du dich selbst gereinigt hast, laufe durch den Raum und verteile den Rauch mit der Räucherfeder in alle Ecken, das Mobiliar und sonstige Gegenstände, die dir wichtig sind. Dabei kannst du für dich ein Gebet sprechen. Achte darauf, dass deine Intentionen klar und positiv sind.    
 Wenn du dein Räucherritual beendet hast, lösche den Sweetgrass-Zopf, indem du das glimmende Ende in eine mit trockenem Sand gefüllte Schale steckst, und zwar so, dass das glimmende Ende komplett mit Sand bedeckt wird.   
 Wenn der Zopf vollständig erloschen ist, kannst du ihn einer luftdichten Verpackung für dein nächstes Räucherritual aufbewahren. 
 
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  So kannst du Sweetgrass auch räuchern:  
 
 Lasse geschnittenes Sweetgrass zusammen mit anderen Räucherstoffen wie zum Beispiel  Weißen Salbei (White Sage)  und  Zedernspitzen  in einer Räucherschale oder Abalone verglimmen.   
 Räuchere einen  Smudge Stick (Kräuterbündel)  mit Sweetgrass.   
 Du kannst auch geschnittenes Sweetgrass auf einem Räucherstövchen mit Sieb sanft verglimmen lassen. 
 
 
 
 
 
 Nachhaltigkeit und Respekt 
 In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Sweetgrass und anderen traditionellen Pflanzen stark gestiegen, was zu Besorgnis über die Nachhaltigkeit der Bestände geführt hat. Indigene Gemeinschaften betonen die Notwendigkeit, diese Pflanzen respektvoll und nachhaltig zu ernten. Dies bedeutet, nur so viel zu nehmen, wie benötigt wird, und sicherzustellen, dass die Pflanzenpopulationen nicht übermäßig belastet werden. 
 Fazit 
 Sweetgrass ist weit mehr als nur eine Pflanze; es ist ein tief verwurzeltes Symbol spiritueller und kultureller Bedeutung für viele indigene Völker in den Vereinigten Staaten und Kanadas. Die Räucherrituale mit Sweetgrass sind Ausdruck von Respekt und Verbundenheit mit der Natur und den Vorfahren. Sie dienen der spirituellen Reinigung, Heilung und der Bewahrung kultureller Traditionen. In einer Zeit zunehmender Anerkennung und Respektierung indigener Praktiken ist es wichtig, die Bedeutung solcher Rituale zu verstehen und zu unterstützen. 
  Wir wünschen dir viel Freude beim Räuchern mit Sweetgrass!  
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            <title type="text">Litha: Das Fest der Sommer-Sonnenwende am 21. Juni und das Räuchern</title>
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                 Die Sommer-Sonnenwende, auch als  &quot;Litha&quot;  bekannt, ist ein Fest voller Licht, Wärme und Dankbarkeit. Sie markiert den längsten Tag des Jahres und den offiziellen Beginn des Sommers. Litha ist ein traditionelles heidnisches Fest, das tief in der Naturverbundenheit verwurzelt ist. Eine der faszinierendsten Praktiken, die mit Litha verbunden sind, ist das Räuchern. In diesem Blog-Beitrag werfen wir einen Blick auf die Bedeutung von Litha und die Kunst des Räucherns während dieses besonderen Festes. 
  Die Bedeutung von Litha  
 Litha wird um den 21. Juni gefeiert, wenn die Sonne ihren höchsten Punkt am Himmel erreicht und die Tage am längsten sind. Es ist eine Zeit des Feierns und der Dankbarkeit für die Fülle der Natur. Historisch gesehen war Litha eine Gelegenheit, die Sonnenkraft zu ehren, für eine gute Ernte zu beten und die Gemeinschaft zu stärken. 
 Die Feierlichkeiten umfassen oft Lagerfeuer, Feste und verschiedene Rituale, die alle darauf abzielen, die Energie der Sonne zu nutzen und ihre lebensspendende Kraft zu feiern. Einer dieser Rituale ist das Räuchern, das sowohl spirituelle als auch praktische Aspekte hat. 
  Räuchern während Litha  
 Räuchern ist eine uralte Praxis, bei der getrocknete Pflanzen und Harze verbrannt werden, um duftenden Rauch zu erzeugen. Dieser Rauch wird genutzt, um Räume zu reinigen, die Atmosphäre zu heiligen und die Sinne zu erwecken. Während Litha spielt das Räuchern eine besondere Rolle, da es dazu beiträgt, die spirituelle Energie des Festes zu verstärken. 
  Beliebte Kräuter und Harze zum Räuchern  
 Während Litha werden bestimmte Kräuter und Harze bevorzugt, die mit der Energie und Symbolik der Sommersonnenwende in Verbindung stehen. Hier sind einige der beliebtesten: 
 
  Johanniskraut:  Traditionell mit der Sommersonnenwende verbunden, soll es Schutz und Segen bringen. 
  Beifuß:  Bekannt für seine reinigenden Eigenschaften, hilft es, negative Energien zu vertreiben. 
  Rosmarin:  Ein Kraut der Erinnerung und Reinigung, das Klarheit und Konzentration fördert. 
  Lavendel:  Beruhigend und entspannend, unterstützt es die spirituelle Arbeit und bringt Frieden. 
  Sandelholz:  Ein beruhigendes Harz, das für Meditation und spirituelle Reinigung verwendet wird. 
 
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  Die Kunst des Räucherns  
 Das Räuchern während Litha kann auf verschiedene Weisen durchgeführt werden, je nach Vorlieben und Traditionen. Es gibt verschiedene Räuchermethoden: 
 
 das Räuchern von Räucherwerk (Harze, Kräuter, Blüten, Rinden, Wurzeln und Hölzer) auf einer Räucherkohle, eine der ursprünglichsten Methoden 
 das Räuchern von Räucherwerk auf einem Räucherstövchen mit Teesieb, eine moderne und sanfte Methode 
 mit Kräuterbündeln und Smudge Sticks (White Sage) 
 mit Räucherstäbchen, Räucherkegel, Räucherspiralen und Räucherschnüren 
 
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  Kräuterbündel im Garten räuchern  
 
 
 
 
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  So führen Sie ein erfolgreiches Räucherritual mit Räucherkohle durch:  
 
  Vorbereitung:  Wähle die Kräuter und Harze aus, die du verwenden möchtest. Verwende nur gut getrocknete Pflanzen.   
  Räuchergefäß:  Benutze Sie ein feuerfestes Gefäß, zum Beispiel eine Räucherschale und fülle diese mit Sand, um die Hitze zu isolieren.   
  Entzünden:  Zünde eine Räucherkohle an und lasse sie durchglühen. Lege ie eine kleine Menge getrockneter Kräuter oder Harze auf die durchgeglühte Kohle.   
  Ritual:  Gehe mit dem Räuchergefäß durch deinen Raum oder den Ort, an dem du feierst. Schwenke das Gefäß sanft, um den Rauch zu verteilen. Konzentriere dich dabei auf deine Intentionen und lasse den Duft und den Rauch die Atmosphäre reinigen und heiligen. 
 
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  Symbolik und Intentionen  
 Beim Räuchern während Litha geht es nicht nur um den Duft, sondern auch um die symbolische Reinigung und Erneuerung. Das Verbrennen von Kräutern und Harzen soll alte Energien vertreiben und Platz für Neues schaffen. Es ist auch eine Gelegenheit, Dankbarkeit für die Fülle des Lebens auszudrücken und Schutz für die kommende Zeit zu erbitten. 
  Fazit  
 Litha ist eine magische Zeit, die den Höhepunkt des Sommers und die Kraft der Sonne feiert. Das Räuchern spielt dabei eine wichtige Rolle, indem es hilft, die spirituelle Energie des Festes zu verstärken und die Atmosphäre zu reinigen. Ob du ein erfahrener Räucherprofi oder ein neugieriger Anfänger sind, das Räuchern während Litha ist eine wunderbare Möglichkeit, sich mit den natürlichen Rhythmen der Erde zu verbinden und die Fülle und Freude des Sommers zu feiern. 
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 Ausführliche Anleitungen zum Räuchern auf Kohle und mit Räucherstövchen findest du in unseren Blog-Beiträgen &quot;  Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle - So geht&#039;s &quot;&amp;nbsp; und&amp;nbsp;&quot;  Räuchern mit dem Räucherstövchen - so geht&#039;s! &quot; ! 
 
 
 
 
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                            <updated>2024-05-31T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das Geheimnis des Adlerholzes: Einblicke in Oud</title>
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 Adlerholz, auch bekannt als Oud, ist ein faszinierendes und mystisches Holz, das seit Jahrtausenden in der Parfümherstellung und in spirituellen Ritualen geschätzt wird. Dieses seltene und wertvolle Material hat nicht nur in der arabischen Welt, sondern weltweit eine Kultstatus erlangt. In diesem Blog-Beitrag möchten wir tief in die Welt des Adlerholzes eintauchen, seine Herkunft, seine Verarbeitung und seine Bedeutung in verschiedenen Kulturen erkunden. 
 Was ist Adlerholz? 
 Adlerholz entsteht, wenn bestimmte Bäume der Gattung Aquilaria durch eine Pilzinfektion beschädigt werden. Als Abwehrreaktion produzieren die Bäume ein dunkles, harzreiches Harz, das im Laufe der Jahre das Holz durchdringt. Dieses infizierte Holz, das als Agarholz, Oud oder auch Gaharu bekannt ist, entwickelt einen einzigartigen und intensiven Duft, der es so begehrt macht​  .   
 Die Geschichte und Kultur des Oud 
 Adlerholz hat eine reiche Geschichte, die bis in die Antike zurückreicht. In alten Texten und religiösen Schriften wird Oud oft erwähnt, und es wird angenommen, dass es schon vor über 3.000 Jahren im Handel war. Besonders im Mittleren Osten und in Südostasien hat Oud eine bedeutende kulturelle und spirituelle Rolle. Es wird oft in religiösen Zeremonien verwendet, um eine heilige Atmosphäre zu schaffen und böse Geister abzuwehren. 
 In der arabischen Welt ist Oud ein Symbol für Luxus und Wohlstand. Es wird nicht nur als Parfüm, sondern auch als Weihrauch verwendet. In vielen Haushalten und Moscheen wird das Verbrennen von Oud als Teil der täglichen Rituale praktiziert, um einen angenehmen Duft zu verbreiten und die Sinne zu beruhigen​  .   
 Die Verarbeitung von Adlerholz 
 Die Gewinnung und Verarbeitung von Adlerholz ist ein aufwändiger Prozess. Die Bäume müssen oft Jahrzehnte wachsen, bevor sie das begehrte Harz produzieren. Sobald das Holz geerntet wird, wird es sorgfältig verarbeitet und in verschiedene Qualitäten eingeteilt. Hochwertiges Oud kann Tausende von Dollar pro Kilogramm kosten und wird oft in kleine Stücke oder Späne geschnitten, die als Weihrauch verbrannt werden können. 
 In der Parfümherstellung wird das Harz destilliert, um Oud-Öl zu gewinnen. Dieses Öl ist eine der teuersten und wertvollsten Zutaten in der Parfümerie und wird wegen seines tiefen, komplexen Duftes geschätzt, der holzige, erdige und süße Noten vereint​. 
 Oud in der modernen Parfümerie 
 In den letzten Jahren hat Oud auch in der westlichen Parfümerie Einzug gehalten und ist zu einer begehrten Zutat in Luxusparfums geworden. Viele renommierte Parfümhäuser haben Oud in ihre Kreationen integriert und damit neue Dufttrends gesetzt. Die Kombination von Oud mit anderen edlen Zutaten wie Rosen, Gewürzen und Hölzern hat zu einigen der ikonischsten Düfte der heutigen Zeit geführt. 
 Fazit 
 Adlerholz oder Oud ist ein wahrhaft magisches Material, das durch seinen einzigartigen Duft und seine reiche kulturelle Bedeutung fasziniert. Von alten religiösen Ritualen bis hin zu modernen Luxusparfums hat Oud eine beeindruckende Reise hinter sich. Es bleibt ein Symbol für Exklusivität und zeitlose Schönheit und wird zweifellos auch in Zukunft die Sinne und Herzen der Menschen auf der ganzen Welt verzaubern. 
 Obwohl Oud aufgrund seiner Seltenheit und des aufwändigen Gewinnungsprozesses teuer ist, bleibt seine Anziehungskraft ungebrochen. Es ist nicht nur ein Duft, sondern ein Erlebnis, das tief in der Geschichte verwurzelt ist und die Kraft hat, Menschen zu verbinden und zu inspirieren. 
 
 
 
 
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                            <updated>2024-05-25T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Japanese Incense</title>
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                                            Japanese incense, or &quot;koh&quot; (香), is a significant cultural element with a history spanning over a thousand years. Renowned for its delicate and refined fragrances, Japanese incense is used in religious rituals, meditation, and daily life to create a calming and serene atmosphere.
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    &amp;gt;&amp;gt; Japanese Incense products in our shop    
 The Essence of Japanese Incense 
 Japanese incense, or &quot;koh&quot; (香), is a significant cultural element with a history spanning over a thousand years. Renowned for its delicate and refined fragrances, Japanese incense is used in religious rituals, meditation, and daily life to create a calming and serene atmosphere. 
 Historical Roots 
 The introduction of incense to Japan is traced back to the 6th century via China and Korea, primarily for use in Buddhist rituals. Over time, the Japanese developed their unique incense culture, notably during the Heian period (794-1185), when the aristocracy began using incense in daily life and cultural practices​  .   
 Types of Japanese Incense 
 Japanese incense comes in various forms, including sticks, cones, and coils. Two main categories dominate: 
 
  Traditional Incense (Koh) : Made from natural ingredients like agarwood, sandalwood, cinnamon, and clove, traditional incense sticks are often used in religious ceremonies and temples. 
  Everyday Incense : Brands like Nippon Kodo&#039;s &quot;Morning Star&quot; or Shoyeido are offering accessible incense for daily use, available in a variety of scents with high quality ingredients. 
 
 Craftsmanship and Production 
 The production of Japanese incense involves meticulous craftsmanship. Artisans blend natural materials, knead them into a dough-like consistency, and then extrude them into sticks or molds for cones and coils. The process ensures a consistent burn and a balanced release of fragrance. 
 Cultural Significance 
 Incense plays a pivotal role in various Japanese cultural practices: 
 
  Kōdō (The Way of Fragrance) : This is the traditional Japanese art of appreciating incense. Participants engage in &quot;listening&quot; to incense, which involves identifying scents through mindful smelling. 
  Religious Practices : Incense is a staple in Shinto and Buddhist rituals, symbolizing purification and the presence of the divine. 
  Everyday Use : Many Japanese homes use incense to freshen the air and create a peaceful ambiance, especially during meditation or relaxation. 
 
 Modern Usage 
 Today, Japanese incense is celebrated globally for its quality and variety. Brands like Shoyeido, Baieido, and Nippon Kodo continue to innovate while preserving traditional methods. Their products are popular not only for spiritual and meditative purposes but also as luxury home fragrances. 
 Conclusion 
 Japanese incense is more than just a fragrant product; it is a bridge between the past and present, blending tradition with modern living. Whether used in religious rituals, cultural practices, or everyday life, the gentle and sophisticated scents of Japanese incense offer a sensory journey into the heart of Japanese culture. 
 
 
 
 
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            <title type="text">Shoyeido - Incense of Japan</title>
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                                            Shoyeido is a renowned Japanese incense company with a rich history dating back to 1705. Based in Kyoto, the company has been mastering the art of incense-making for over 300 years, passing down traditional techniques through twelve generations of the Hata family​ (Shoyeido)
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    &amp;gt;&amp;gt; Shoyeido products in our shop    
 Shoyeido is a renowned Japanese incense company with a rich history dating back to 1705. Based in Kyoto, the company has been mastering the art of incense-making for over 300 years, passing down traditional techniques through twelve generations of the Hata family​   (  Shoyeido  )  ​​. 
 The company was founded by Moriyoshi Rokuzaemon Hata, who initially trained and served at the Imperial Palace. This background influenced Shoyeido&#039;s dedication to preserving the court&#039;s ancient traditions in their incense production. The name &quot;Shoyeido&quot; combines the kanji characters for pine (松), prosperity (栄), and company (堂), symbolizing the company&#039;s commitment to high-quality incense​ .     
 Shoyeido incense is handcrafted using centuries-old methods and natural ingredients, including agarwood (Jinko) and sandalwood (Byakudan). The process involves blending these fragrant woods with pure water and a natural binding material called tabuko. This meticulous method, which avoids the use of bamboo cores, ensures a pure and refined fragrance​  .   
 The company places a strong emphasis on the cultural and spiritual aspects of incense, linking it to the Japanese tradition of Kodo, or &quot;The Way of Incense.&quot; This practice, akin to the arts of tea ceremony and flower arranging, involves appreciating the subtle qualities of different incense blends in a meditative and ceremonial context. 
 Shoyeido&#039;s dedication to quality and tradition has made their incense popular not only in Japan but also internationally. They offer a wide range of products, from daily incense to premium and specialty blends, catering to both casual users and connoisseurs alike. 
   
    Products of Shoyeido in our shop    
 
 
 
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            <title type="text">Duftende Räucherschnüre aus Nepal und Tibet</title>
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                                            Das Verräuchern von aromatisch fein-herb duftenden Räucherschnüren, auch Räucherzöpfe oder Räucherkordeln genannt, ist eine uralte Tradition im Himalaya-Raum.
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                 Das Verräuchern von  Räucherschnüren , auch  Räucherzöpfe  oder  Räucherkordeln  genannt, ist eine uralte Tradition im Himalaya-Raum. Die Räucherschnüre mit speziellen tibetischen oder nepalesischen Duftmischungen aus Holzpulvern, Kräutern und Gewürzen werden für religiöse Zeremonien, bei den täglichen Morgen- und Abendgebeten (Pujas), bei Meditation und Heilungsritualen angewendet. Der fein-herb duftende Rauch der Schnüre soll vor bösen Geistern und negativen Energien schützen und eine positive Atmosphäre schaffen.  Die Räucherschnüre werden in tibetischen und nepalesischen Klöstern, von Schamanen und in kleinen Handwerksbetrieben von Hand gefertigt. Dazu wird eine spezielle Mischung aus getrockneten Himalayakräutern, Gewürzen und Holzpulvern auf ein handgeschöpftes Blatt Lokta-Papier gestreut, aufgerollt und zu Zöpfen gedreht.    
  Kleiner Exkurs:    Lokta-Papier,  auch bekannt als Daphne- oder Seidelbastpapier, ist ein handgeschöpftes Papier von den Südhängen des Himalaya mit einer mehr als 1000 Jahre alten Geschichte. Es wird aus der Rinde des im Himalaya wachsenden Daphne-Strauches, von den Nepalesen &quot;Lokta&quot; genannt, mit alten traditionellen Methoden gewonnen. Die Daphne&amp;nbsp; ist ein Seidelbastgewächs (Daphne papyracea), das in einer Höhe von über 1800 Metern wächst und drei bis fünf Meter hoch wird. Lokta-Papier hat eine ganz besondere, schöne haptische Textur und ist sehr haltbar, reißfest, unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Aus diesem Grund wurde Lokta-Papier bevorzugt für offizielle Dokumente und heilige religiöse Schriften verwendet. Das älteste erhaltene Dokument auf Lokta-Papier ist ein buddhistischer Text, das Karanya Buha Sutra. Sein Alter wird auf 1.000 bis 1.900 Jahre geschätzt. Es wird im nepalesischen Nationalarchiv in Kathmandu aufbewahrt. Auch heute noch wird Lokta-Papier im alltäglichen Leben für offizielle Dokumente, Gebetsflaggen, Notizbücher, Menükarten, Visitenkarten, Papierlaternen u. v. m. verwendet. 
  Wie werden Räucherschnüre angewendet?  
     
   Halter mit Mandala-Gravur für Räucherschnüre und Nepalkordeln    
     
   Halter Tibet mit Nepalkordel    
 Räucherschnüre sind sehr einfach in der Anwendung. Sie werden am spitzen, unteren Ende angezündet und verströmen dann ihren aromatischen und würzig-holzigen Duft. 
 
 
 
  Die Anwendung von Räucherschnüren ist einfach:  
 Zünden Sie die Nepalkordel am spitzen, unteren Ende an und pusten Sie die Flamme sanft aus.    
 Hängen Sie die Räucherschnur an einen speziellen Räucherschnurhalter, wie zum Beispiel unseren   Räucherschnurhalter mit Mandala-Gravur &quot;  oder platzieren Sie diese in einem Halter mit einem passenden Loch, wie zum Beispiel unseren   Räucherstäbchenhalter Tibet &quot; . Sie können die Räucherschnur auch einfach auf den Halter legen.  Alternativ können Sie die Räucherschnur auch anzünden, die Flamme ausblasen und senkrecht in eine mit Sand gefüllte  Räucherschale  stellen.   
 Dann lassen Sie die Räucherschnur verglühen. 
  
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Tipp:  Sie können die Räucherschnüre wie Räucherstäbchen im Sand löschen, wenn die gewünschte Duftintensität erreicht ist und für eine spätere Anwendung aufheben.   In unserem Online-Shop finden Sie 100 % natürliche Nepalkordeln von Les Encens du Monde. Diese werden von Frauen einer Kooperative in Bhaktapur, einer der drei Königsstädte des Kathmandutals in Nepal, von Hand gefertigt. Sie bestehen ausschließlich aus natürlichen Zutaten wie Sandelholz, Dammar, Narde (Nardostachys jatamansi) und Zitronengras. 
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                            <updated>2024-01-27T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle – so geht‘s</title>
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                                            Schon seit Jahrtausenden räuchern die Menschen in aller Welt aromatische Pflanzen und Pflanzenteile. Wie man duftende Harze, Kräuter und Hölzer auf Räucherkohle räuchert. zeigen wir dir in diesem Beitrag.
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                <![CDATA[
                 Schon seit Jahrtausenden räuchern die Menschen in aller Welt aromatische Pflanzen und Pflanzenteile. Geräuchert wird zu spirituellen, rituellen und naturmedizinischen Zwecken, beim Gebet und bei der Meditation, zur energetischen Reinigung von Wohnräumen, aber auch zur Entspannung, Harmonisierung und Steigerung des Wohlbefindens oder auch einfach nur so, um mit schönen Düften eine angenehme Atmosphäre zu erzeugen.   Die klassische Methode ist das  Räuchern auf Kohle.  Dabei lässt man Aromapflanzen wie Harze, Kräuter, Blüten, Hölzer, Nadeln und Wurzeln auf einer glühenden Räucherkohle in einem feuerfesten Räuchergefäß verglühen. Der Rauch nimmt die durch die Hitze gelösten Duftstoffe der Pflanzen auf. Für das Räuchern mit Kohle gibt es spezielle  selbstzündende Räucherkohlen.    
 
 
 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Mehr zum Thema Räucherkohle kannst du in unserem Blog-Beitrag &quot;  Räuchern auf Kohle - Welche Kohlearten gibt und wie werden sie angewendet? &quot;  nachlesen. 
 
 
 
  So räuchert man duftendes Räucherwerk auf Räucherkohle:  
 Bei dieser Räucherung haben wir eine Räucherpfanne mit Holzgriff verwendet. Diese ist ideal, wenn Du bei der Räucherung mit deinem Räuchergefäß herumlaufen möchtest, zum Beispiel wenn du bei einer Hausreinigung von Raum zu Raum gehst. Der Holzgriff nimmt die Hitze nicht an und die Pfanne kann am Griff sicher herumgetragen werden. 
   
 
 
 
   &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
  1. Räucherutensilien bereitstellen:  
 Für eine Räucherung benötigst du folgende Utensilien: 
 
 ein feuerfestes Räuchergefäß 
 Feuersand zum Befüllen des Räuchergefäßes 
 Räucherkohle und Streichhölzer oder ein Feuerzeug 
 eine Räucherzange zum Festhalten und Platzieren der Räucherkohle 
 einen kleinen Löffel zum Dosieren und Auflegen des Räucherwerks 
 das Räucherwerk: getrocknete Harze, Balsame, Kräuter, Wurzeln, Nadeln, Hölzer – als fertige Räuchermischung oder selbst zusammengestellt 
 einen Mörser zum Zerkleinern des Räucherguts (optional) 
 eine Feder zum Fächeln der Kohle beim Anzünden und zum Verteilen des Rauchs im Raum (optional) 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
  2. Räuchergefäß vorbereiten:  
 Fülle das Räuchergefäß zu etwa ¾ mit Feuersand (mind. zwei bis drei Zentimeter hoch). 
 Der Feuersand dient als Unterlage für die Räucherkohle und wirkt isolierend gegen die Hitze. Das Gefäß bleibt sauber und ist einfacher zu reinigen. 
 
 
 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
  3. Räucherkohle anzünden:  
 Halte eine Kohletablette mit einer Räucherzange oder Pinzette fest und entzünde die Kohle mit einem Streichholz oder Feuerzeug. Halte die Kohle so lange in die Flamme, bis sie zu knistern anfängt. 
 Lege die Kohle dann in die Räucherpfanne und warte, bis sie durchgeglüht ist. Das dauert 5 bis 10 Minuten. 
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
 
  4. Räucherwerk vorbereiten:  
Während die Kohle durchglüht, kannst du dein Räucherwerk vorbereiten. Wir empfehlen, das Räucherwerk in einem Mörser zu zermahlen, um die feinen Inhaltsstoffe und ätherischen Öle freizusetzen.  In unserem Online-Shop findet du eine große Auswahl an fertigen Räuchermischungen für alle Anlässe und Bedürfnisse. Du kannst aber auch deine eigene Mischung aus Harzen, Kräutern, Blüten und Hölzern zusammenstellen.   
 
 
 
   
 &amp;nbsp; 
   
 
 &amp;nbsp; 
 
  5. Die Räucherung:  
 Wenn die Kohle einen weißen Ascheüberzug hat, kannst du mit deiner Räucherung beginnen. Streue zunächst eine kleine Menge Sand (ca. ein Räucherlöffel) in die Vertiefung auf die Kohle, bevor du das Räucherwerk auflegst. Dieses verbrennt dann nicht so schnell.  Lege anschließend eine kleine Portion des Räucherwerks auf die Kohle (ca. ½ Räucherlöffel). Mit einer Feder kannst du, wenn du möchtest, den Rauch sanft im Raum verteilen.   Wenn das Räucherwerk verglüht ist, kannst du dieses mit dem Räucherlöffel oder der Räucherzange vorsichtig von der Kohle schieben und neues Räucherwerk auflegen. 
 Nach dem Räuchern solltest du die Fenster öffnen, damit die losgelösten alten Energien nach draußen ziehen können. 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Sicherheitshinweise:  
 
 Wichtig! Kohle glüht eine Zeitlang nach! Lösche die Kohle, indem du Sand darüber streust und entsorge diese fachgerecht. 
 Räuchergefäße werden beim Räuchern sehr heiß. Verwende daher eine feuerfeste Unterlage zum Abstellen des Räuchergefäßes. 
 Lass das Räuchergefäß nicht unbeaufsichtigt und halte Kinder und Haustiere davon fern. 
 
  Wir wünschen Dir viel Freude beim Räuchern! 
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 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-03-06T12:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Räuchern auf Kohle – Welche Kohlearten gibt es und wie werden sie angewendet?</title>
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                                            Die Natur bietet uns eine große Fülle von Pflanzen mit vielfältigen Wirkungen. Eine Möglichkeit, sich die wertvollen Inhaltsstoffe zu Nutze zu machen, bietet das Verräuchern getrockneter Pflanzenteile. Welche Arten von Räucherkohle und Alternativen es gibt, erfahrt Ihr hier.
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                 Die Natur bietet uns eine große Fülle von Pflanzen mit vielfältigen Wirkungen. Eine Möglichkeit, sich die wertvollen Inhaltsstoffe zu Nutze zu machen, bietet das Verräuchern getrockneter Pflanzenteile. Das können Harze, Hölzer, Rinden, Kräuter, Blüten, Blätter, Nadeln, Samen und Wurzeln sein. Das Feuer wirkt dabei als Transformator, die Inhaltsstoffe werden aus der Pflanze gelöst und in Rauch umgewandelt. Über die Nase gelangen die Duftmoleküle im Rauch in unser Gehirn und wirken direkt dort auf unser limbisches System, in dem unsere Emotionen verarbeitet werden. Das erklärt auch die positiven Wirkungen des Räucherns auf unsere Psyche. 
 Das Räuchern wird schon seit Jahrtausenden von vielen Kulturen weltweit praktiziert. Früher verwendeten die Menschen dazu glühende Holz- oder Kohlestücke aus dem Herdfeuer oder räucherten am Lagerfeuer. Das ist die ursprüngliche Art des Räucherns. Heute haben wir es etwas einfacher und können für unser Räucherritual selbstzündende Kohletabletten verwenden. Daneben gibt es auch noch andere Formen von Räucherkohle und Alternativen, die ich Euch im Folgenden vorstellen möchte. 
 
 
 
 
  Selbstzündende Räucherkohle  
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Selbstzündende Räucherkohle, auch Schnellzünder-Räucherkohle genannt, enthält einen Stoff, der dafür sorgt, dass sie sich, wenn sie einmal angezündet wurde, selbst durchzündet. Sie ist einfach anzuwenden: einfach mit einem Feuerzeug oder einem Streichholz anzünden und durchglühen lassen. 
 Selbstzündende Räucherkohle gibt es in Tablettenform mit unterschiedlichen Größen, die Einfluss auf die Glühdauer der Kohle haben. Kohletabletten mit einem Durchmesser von 27 mm eignen sich besonders für sehr kleine Schalen oder kurze Räucherungen, während solche mit 33 oder 40 mm für größere Räuchergefäße oder längere Räucherrituale, wie z. B. beim Ausräuchern von Häusern gut geeignet sind. Die Brenndauer beträgt je nach Größe zwischen 30 und 90 Minuten. 
 
 
 
 
 
 
 
 Kohletöpfchen 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Die Kohletöpfchen, die wir in unserem Online-Shop anbieten, sind absolut chemiefrei. Als „Zündhilfe“ wird hier ein natürlicher Stoff, nämlich Lobanharz in die Kohle eingearbeitet. Dadurch glühen die Kohletöpfchen wie die Schnellzünder-Kohle nach dem Entzünden selbst durch. 
 Die Anwendung ist einfach: Entzünde das Kohletöpfchen und setze es auf den mitgelieferten Ständer oder in eine mit Sand gefüllte Schale. Wenn das Kohletöpfchen durchgeglüht ist, kannst Du es mit Räucherstoffen Deiner Wahl oder einer Räuchermischung füllen und den Räucherduft genießen. . 
 
 
 
 
 
 
 
 Natur-Räucherkohle 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Handgepresste Natur-Räucherkohle besteht aus natürlichen Zutaten wie getrockneten Kräutern und Hölzern. Die Kohle wird an einer Ecke angezündet, bis sie mit einer Flamme brennt. Diese lässt man solange brennen, bis die Kräuter-Holzkohle glimmt. Das glimmende Stück wird in ein feuerfestes Räuchergefäß gelegt. Darauf gibt man eine Prise des Räucherwerks. Kohle und Räucherwerk verglimmen nun langsam und entwickeln den duftenden Rauch. 
 Naturkohle ist zwar etwas aufwändiger zu handhaben, da sie sich nicht selbstständig durchzündet. Dafür riecht sie aber auch angenehmer und entwickelt nicht so viel Qualm wie selbstzündende Räucherkohle.   
 
 
 
 
 
 
 
 Japanische Räucherkohle 
   
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Japaner haben ihre eigene Art des Räucherns entwickelt. Japanische Räucherkohle wird zum Räuchern von edlen Aromahölzern, Granulaten, Nerikobällchen und Duftplättchen verwendet, die besonders sanft verglimmen sollen, um in den vollen Genuss der kostbaren Düfte zu kommen. Die angezündete Räucherkohle wird in Reisasche gelegt. Sie glüht in der Asche weiter, weil die natürliche Asche keine Feuchtigkeit enthält. 
 Japanische Räucherkohlewürfel sind nicht selbstzündend. Sie sind jedoch leicht entzündbar, haben keinen Eigenduft und sind vielseitig einsetzbar. Sie sind kleiner als die andere Kohlearten. 
 Mehr zum Thema „Japanische Räuchermethoden“ schreibe ich in einem meiner nächsten Blog-Beiträge. &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 Zunderschwamm 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Der Zunderschwamm (wissenschaftlicher Name &quot;Fomes fomentarius&quot;), auch Zunderpilz genannt, ist eine Pilzart, die vornehmlich geschwächte Laubbäume befällt. Er ist auch in unseren Wäldern zu finden.Archäologische Funde beweisen, dass der Zunderschwamm schon in der Steinzeit von den Menschen verwendet wurde. &quot;Ötzi&quot;, der Mann aus dem Eis, der 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde und auf ein Alter von mehr als 5.000 Jahren geschätzt wird, hatte Zunderschwamm in seinem Gepäck. 
 Der Pilz wurde in früheren Zeiten vielseitig eingesetzt: als Heilmittel zum Einnehmen, z. B. bei Magen- und Darmleiden oder als desinfizierende und blutstillende Wundauflage, für die Herstellung von Textilien wie Hüten und Kappen sowie auch zum Feuermachen. Dafür wurde die Trama des Pilzes, das ist die locker-filzige Mittelschicht, zu Zunder verarbeitet. Zunder hilft beim Entfachen des Feuers und ist gleichzeitig auch Brennstoff. Daher kommt auch der Name des Pilzes. 
 Auf einem Zunderschwamm kann man alle Arten von Kräutern, Blüten, Wurzeln, Hölzer und Harzen räuchern. Dazu hält man ein kleines Stückchen getrockneten Zunderschwamm solange in die Flamme einer Kerze, bis es glüht und gibt dann das Räucherwerk auf den glühenden Zunderschwamm. 
 Egal, welche Kohle Ihr zum Räuchern verwendet: ich wünsche Euch viel Freude dabei! 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Wie man auf Räucherkohle räuchert kannst du in unserem Blog-Beitrag &quot;  Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle – so geht‘s &quot;  nachlesen. 
 
 
 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
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                            <updated>2019-05-01T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Tradition des Räucherns in Japan - Räuchern mit dem Räucherbecher</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mon-koh ist eine besondere Methode des Räucherns, die entwickelt wurde, um in den vollen Genuss des Duftes der kostbaren Aromahölzer (Jinkoh und Sandelholz) zu kommen. 
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                <![CDATA[
                 Mon-koh ist eine besondere Methode des Räucherns, die entwickelt wurde, um in den vollen Genuss des Duftes der kostbaren Aromahölzer (Jinkoh und Sandelholz) zu kommen.&amp;nbsp; 
 Wichtig bei dieser Methode ist, dass das Räucherwerk mit niedriger Temperatur erhitzt wird, damit das Aroma der edlen Räucherstoffe voll erhalten bleibt und man auch die feinsten Duftnuancen „erlauschen“ kann.&amp;nbsp; 
 Mon-koh ist Bestandteil der traditionellen Koh-Do-Zeremonie. Man kann Mon-Koh aber auch für sich alleine praktizieren und so in unserem zumeist hektischen Alltag ein paar ruhige und meditative Momente erleben. Mon-koh kann auch mit hochwertigen Räucherstäbchen praktiziert werden. 
  Und so geht die Räucherzeremonie:  
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 Schritt 1 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Bereiten Sie Ihre Räucherutensilien vor: Räucherbecher, Räucherasche, japanische Räucherkohle, das traditionelle japanische Zeremoniebesteck, Kerze und Aromahölzer (Jinkoh oder Sandelholz). 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 2 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Füllen Sie den Räucherbecher zu Dreiviertel mit Asche. 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 3 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Erhitzen Sie die Räucherkohle z. B. über einer Kerzenflamme, bis sie grauweiß und gut durchgeglüht ist. 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 4 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Setzen Sie dann die Räucherkohle mit Hilfe der Metallstäbchen in die Mitte des Räucherbechers und drücken Sie diese leicht ein.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 5 
 &amp;nbsp;  
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Bedecken Sie die Räucherkohle mit Asche und drücken Sie diese mit der Aschepresse rundherum kegelförmig fest.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 6 
 &amp;nbsp;  
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Säubern Sie den Rand des Räucherbechers mit dem Federpinsel. 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 7 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Stechen Sie mit dem Metallstäbchen in die Mitte zur Kohle hinunter ein Luftloch (ca. 1 cm tief), durch das die Hitze aufsteigen kann. 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 8 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Setzen Sie über dieses „Vulkanloch“ das Micaplättchen als Hitzeschild mit der Zange vorsichtig auf die Spitze des Aschekegels.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 9 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Legen Sie auf das Mica-Plättchen reiskorngroße Stücken Aromaholz oder Sandelholz.&amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 Schritt 10 
   
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 Lauschen Sie dem Duft: Setzen Sie den Räucherbecher auf die linke Handfläche und bedecken Sie ihn halb mit der rechten Hand. Führen Sie den Becher an die Nase und riechen Sie den köstlichen und feinen Duft. 
 &amp;nbsp; 
  Vorsicht!  
 Drehen Sie beim Ausatmen den Kopf zur Seite, um die Asche im Becher nicht aufzuwirbeln. 
 Tipps: 
 
 Schneiden Sie die kostbaren Aromaholzplättchen mit einer Nageschere in kleine Stücke. 
 Die Asche müssen Sie nicht austauschen, sondern können diese wiederverwenden. 
 Das Zeremoniebesteck kann mit Silberputzmittel sanft gereinigt werden. 
 
 
 
 
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                            <updated>2019-04-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Räuchern mit dem Räucherstövchen – so reinigt man das Räuchersieb</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Beim Räuchern von Harzen auf einem Räucherstövchen verklebt das Räuchersieb gerne. Wie man die Harzreste entfernen kann. erfährst Du hier.
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Beim Räuchern von Harzen auf einem Räucherstövchen verkleben die Räuchersiebe gerne. Die Harzreste zu entfernen, ist gar nicht so schwierig, wenn man weiß, wie es geht. 
  So reinigt man das Räuchersieb:  
   
 
 
 
   &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 
  Schritt 1:  
 Du benötigst dazu eine kleine Drahtbürste oder eine spezielle Sieb-Reinigungsbürste, eine Kerze und Streichhölzer und eine feuerfeste Unterlage. Das Räuchersieb sollte nicht mehr heiß sein. 
 
 
 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
  Schritt 2:  
 Entferne als erstes mit der Bürste die lockeren Harzreste vom Räuchersieb. 
 
 
 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
 
  Schritt 3:  
 Halte das Räuchersieb von beiden Seiten über eine brennende Kerze. Du kannst das Räuchersieb auch mit einer Räucherzange halten. Dabei verkohlen die Harzrückstände. Vorsicht! Die Harzreste können sich dabei nochmals entzünden und das Sieb kann heiß werden! 
 
 
 
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  Schritt 4:  
 Bürste das Sieb anschließend mit der Drahtbürste ab. 
 
 
 
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  Schritt 5:  
 Der Ruß kann danach noch mit einer Seifenlauge abgewaschen werden. Fertig! 
 
 
 
 
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  Tipp:  Damit das Sieb nicht so schnell verklebt, kann man etwas Sand auf das Sieb streuen oder ein kleines Stück Alufolie auflegen. Das hat auch den Vorteil, dass das Räucherwerk nicht so schnell verglüht, da die Hitze etwas abgemildert wird. 
  Vorsichtshinweise:  Räuchergefäße können beim Räuchern sehr heiß werden. Fasse das Räuchergefäß oder das Räucherstövchen daher nicht an. Bewege das Gefäß nicht, solange das Teelicht brennt. Lass das Räuchergefäß nicht unbeaufsichtigt. Vorsicht auch, wenn Kinder oder Haustiere in der Nähe sind. 
 
 
 
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 Lies auch unseren Blog-Beitrag &quot;  Räuchern mit dem Räucherstövchen - so geht&#039;s! &quot; . 
 
 
 
  Wir wünschen Dir viel Freude beim Räuchern mit dem Räucherstövchen! 
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                            <updated>2019-04-07T16:16:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Räuchern mit dem Räucherstövchen – so geht’s!</title>
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                                            Räuchern geht auch ohne Kohle! Das Räuchern von Harzen, Kräutern, Wurzeln, Blüten und Hölzern auf einem Räucherstövchen ist die moderne Alternative zum Räuchern auf Kohle. Wie man mit einem Räucherstövchen räuchert, erfährst Du in diesem Blog-Beitrag.
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                 Räuchern geht auch ohne Kohle! Das Räuchern von Harzen, Kräutern, Wurzeln, Blüten und Hölzern auf einem Räucherstövchen ist die moderne Alternative zum Räuchern auf Kohle. Diese Methode eignet sich besonders gut, um das Räucherwerk sanft verglühen zu lassen. Es verbrennt nicht so schnell und es entsteht weniger Rauch als beim Räuchern auf Kohle. 
 Ein Räucherstövchen besteht aus einem Gefäß aus Keramik, Ton, Speckstein oder Metall, auf das ein feinmaschiges Sieb aus Metall, zum Beispiel aus Edelstahl oder Messing, gelegt wird. Unter dem Sieb brennt ein Teelicht. Die Räucherstoffe werden auf das Sieb gelegt und können dann langsam verglimmen und ihren feinen Duft verströmen. Kräuter und Blüten verglühen schneller als Harze. Besonders praktisch sind daher höhenverstellbare Räucherstövchen, da man mit diesen den Abstand von der Flamme zum Räucherwerk einstellen kann. 
 Das Räuchern mit dem Räucherstövchen erfordert nicht so viel Vorbereitungszeit wie das Räuchern auf Kohle und es lässt sich problemlos im Alltag durchführen. Es ist auch ideal, wenn man dem Räuchern mal nicht so viel Aufmerksamkeit schenken kann, aber dennoch schöne Düfte genießen möchte, zum Beispiel bei der Arbeit im Büro. 
  So räuchert man mit einem Räucherstövchen:  
 
 
 
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  Schritt 1:  
 Du benötigst ein Räucherstövchen mit einem Räuchersieb, ein Teelicht oder eine Kerze, Streichhölzer, Räucherwerk, einen kleinen Löffel zum Dosieren des Räucherwerks und eventuell eine Räucherzange. 
 
 
 
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  Schritt 2:  
 Stelle das Stövchen auf eine feuerfeste Unterlage. Zünde das Teelicht im Stövchen an und lege das Metallsieb auf das Stövchen. 
 
 
 
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  Schritt 3:  
 Streue mit den Fingern oder einem kleinen Räucherlöffel etwas Räucherwerk auf das Räuchersieb. Wenn Du das Räucherwerk am Rand des Siebes auflegst, verglüht es besonders langsam. Möchtest Du etwas mehr Rauch, schiebst Du das Räucherwerk in die Mitte des Siebs direkt über die Kerzenflamme. 
 
 
 
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  Schritt 4:  
 Sobald das Räucherwerk verglüht ist und schwarz wird, entfernst Du dieses, am besten mit einer Räucherzange oder mit einem getrockneten Pflanzenstängel. Bei Räucherstoffen wie Kräutern und Blüten kann das ganz schnell gehen. 
 
 
 
 
   Tipp:  Streue etwas Feuersand auf das Sieb oder lege ein kleines Stück Alufolie darauf. Das hat zwei Vorteile: Zum einen verbrennt das Räucherwerk nicht so schnell, da der Sand bzw. die Alufolie die Hitze etwas abmildert. Zum anderen können Harze, die sich durch das Erhitzen verflüssigen, nicht durchtropfen. 
  Vorsichtshinweise:  Räuchergefäße können beim Räuchern sehr heiß werden. Fassen Sie das Räuchergefäß oder das Räucherstövchen daher nicht an. Bewegen Sie das Gefäß nicht, solange das Teelicht brennt. Lassen Sie das Räuchergefäß nicht unbeaufsichtigt. Vorsicht auch, wenn Kinder oder Haustiere in der Nähe sind. 
 
 
 
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 Lies auch unseren Blog-Beitrag &quot;  Räuchern mit dem Räucherstövchen - so reinigt man das Räuchersieb &quot; . 
 
 
 
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 Wir wünschen Dir viel Freude beim Räuchern mit dem Räucherstövchen! 
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                            <updated>2019-03-31T16:50:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Räuchern an Ostara – dem germanischen Frühlingsfest</title>
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                                            Ostara wird am 21. März, gefeiert. Es fällt zusammen mit der Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche am 20. oder 21. März. Ostara, benannt nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, ist das erste Sonnenfest nach den Rauhnächten. 
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                 Ostara wird am 21. März gefeiert. Es fällt zusammen mit der Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche am 20. oder 21. März. Die Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche wie auch die Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche sind die beiden Tage im Jahr, an denen der Tag und die Nacht gleich lange dauern. Sie markieren gleichzeitig auch den Frühlings- bzw. Herbstbeginn. 
 Ostara, benannt nach der germanischen Frühlingsgöttin Ostara, ist das erste Sonnenfest nach den Rauhnächten. Der Name „Ostara“ wurde von Jacob Grimm (1785 bis 1863), einem deutschen Sprachforscher und Literaturwissenschaftler und Bruder des ein Jahr jüngeren Wilhelm Grimm, beide bekannt als die „Gebrüder Grimm“, geprägt. Jacob Grimm bezog sich dabei auf Schriften des angelsächsischen Kirchenhistorikers Beda Venerabilis, der die Herkunft des Wortes „Eastern“, dem englischen Wort für „Ostern“, auf eine heidnische Göttin namens „Eostrae“ zurückführte. Es gibt jedoch keine gesicherten wissenschaftlichen Belege, dass Ostara wirklich existiert hat. 
 Ostara symbolisiert Wachstum, Aufbruch, Energie, Fruchtbarkeit, Lebenskraft. Die Natur erwacht aus ihrem langen Winterschlaf und das Licht siegt über die Dunkelheit. Die Tage sind nun wieder länger als die Nächte. Ostara wird auch als Göttin der Morgenröte, des Ackerbaus und der Fruchtbarkeit verehrt. Es ist die Zeit der Aussaat, des neu beginnenden Wachstums und der Erneuerung. 
 Viele unserer Osterrituale, wie das Verstecken und Suchen der Ostereier oder der Hase als Fruchtbarkeitssymbol, aber auch der Frühjahrsputz haben ihre Wurzeln in den alten heidnischen Bräuchen. Am Karfreitag werden vor allem in Süddeutschland und in Österreich auch heute noch Haus und Hof gekehrt und ausgeräuchert. Ein anderer Brauch aus germanischer Zeit, der sich bis heute erhalten hat, ist das Entzünden der Osterfeuer. Sie gelten als Symbol für die Sonne und sollen den Winter vertreiben und mit ihm das vergangene Jahr. 
 Mit einer kleinen Räucherzeremonie begrüßen wir den Frühling und freuen uns auf die kommende helle und warme Jahreszeit. Für die Räucherung eignen sich ganz besonders Harze und Kräuter mit reinigender und segnender Wirkung, wie zum Beispiel Weihrauch, Myrrhe, Dammar, Salbei, Lavendel, Muskatnuss, Lemongras und Rose sehr gut. Mit dem aufsteigenden duftenden Rauch lassen wir das Alte und Vergangene endgültig los und schauen voller Zuversicht in die Zukunft. 
 
 
 
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 Wie man auf Räucherkohle räuchert kannst du in unserem Blog-Beitrag &quot;  Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle – so geht‘s &quot;  nachlesen. 
 
 
 
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                            <updated>2019-02-24T19:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Imbolc - das keltische Lichterfest</title>
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                                            Das Lichterfest Imbolc (auch &quot;Imbolg&quot;) ist eines der vier Mondfeste im keltischen Jahreskreis. Imbolc, auch &quot;Lichtmess&quot; oder &quot;Kerzenfest&quot; genannt, wird um den 1. bis 2. Februar auf halbem Weg zwischen Wintersonnwende (21. Dezember) und dem Frühlingsbeginn gefeiert.
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                 Das Lichterfest Imbolc (auch &quot;Imbolg&quot;) ist eines der vier Mondfeste im keltischen Jahreskreis: Das erste ist Samhain (1. November), gefolgt von Imbolc (1. Februar), Beltane (1. Mai) und Lammas oder Lughnasadh (1. August). 
 Imbolc, auch &quot;Lichtmess&quot; oder &quot;Kerzenfest&quot; genannt, wird um den 1. bis 2. Februar&amp;nbsp; auf halbem Weg zwischen Wintersonnwende (21. Dezember) und dem Frühlingsbeginn gefeiert. Die Natur ist noch im Winterschlaf, aber tief in der Erde erwachen schon die ersten Pflanzen und treiben nach oben ins Licht. Die dunkle Jahreszeit geht zu Ende und die Tage werden langsam wieder länger. Im keltischen Volksbrauchtum war Imbolc das Fest der Lichtergöttin Brigid, der Hüterin des Feuers, gewidmet, die das neue Licht brachte. Es wurden Brigid-Kreuze geflochten und Strohfiguren als Glücksbringer gebastelt. Die Kerzenweihen an Mariä Lichtmess haben ihre Wurzeln in diesem alten Brauchtum. Im Neuheidentum ist es Brauch, Kerzen, die die Wiedergeburt der Sonne symbolisieren, zu weihen und Orakel zu befragen. 
 Imbolc ist nicht nur ein Erneuerungsfest, sondern auch ein Reinigungsfest, sowohl äußerlich als auch körperlich. Haus und Hof werden geputzt und mit rituellem Räucherungen gereinigt. Durch Fasten wird der Körper innerlich gereinigt und entschlackt. Solch ein äußerlicher und innerer &quot;Frühjahrsputz&quot; wirkt ungemein befreiend und tut Körper, Geist und Seele gut. 
 Wie wäre es mit einer kleinen Räucherung an Imbolc, vielleicht auch zu Ehren der Lichtgöttin Brigid? Du kannst Deine persönliche Räuchermischung kreieren, zum Beispiel mit Weihrauch (Olibanum), Dammar, Damiana, Mädesüß, Lavendel, Beifuß, Rosmarin, Wacholder, Angelika, Schafgarbe, Wacholder oder unsere fertige Jahreskreis-Räuchermischung Imbolc/Brigid 1. Februar verwenden. 
 
 
 
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 Wie man auf Räucherkohle räuchert kannst du in unserem Blog-Beitrag &quot;  Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle – so geht‘s &quot;  nachlesen. 
 
 
 
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                            <updated>2019-01-13T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Frohe Weihnachten!</title>
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                                            Erinnert Ihr Euch daran, wie Ihr als Kinder Weihnachten erlebt habt? An die Vorfreude auf das Christkind und natürlich auf die Geschenke, die es bringt, und wie endlos lange die Tage bis Weihnachten waren? Kinder erleben Weihnachten ganz anders. 
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                 Erinnert Ihr Euch daran, wie Ihr als Kinder  Weihnachten  erlebt habt? An die Vorfreude auf das Christkind und natürlich auf die Geschenke, die es bringt, und wie endlos lange die Tage bis Weihnachten waren? Kinder erleben Weihnachten ganz anders. Für uns Erwachsene ist die Vorweihnachtszeit meistens mit viel Stress verbunden, nicht nur beruflich, sondern auch privat. Viele Aufgaben sind bis zum Jahreswechsel noch zu erledigen, Geschenke müssen besorgt, das Haus weihnachtlich dekoriert und das Weihnachtsessen muss geplant und vorbereitet werden. Leider schaffen wir es meistens trotz aller guten Vorsätze nicht, diese Zeit etwas entspannter und gelassener anzugehen. Wir vergessen allzu leicht die wahre Bedeutung von Weihnachten: Wichtig sind nicht Konsum und Geschenke und ein tolles Weihnachtsmenü, sondern dass wir uns auf das besinnen, was wirklich wichtig ist im Leben: Liebe, Mitgefühl und Aufmerksamkeit für unsere Mitmenschen oder wie Martin Luther King es ausdrückte: 
 Die Botschaft von Weihnachten: Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass. Wie das Licht die Finsternis. 
 Übrigens: Morgen beginnen die  Rauhnächte,  die zwölf mystischen Nächte zwischen dem Weihnachtstag (25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar). Unsere Vorfahren glaubten, dass jede der zwölf Nächte einem Monat des neuen Jahres zugeordnet ist: Der 25. Dezember steht für Januar, der 26. Dezember für Februar usw. Was man in diesen Nächten träumt, soll im entsprechenden Monat des kommenden Jahres in Erfüllung gehen. 
 In diesem Sinne wünscht Euch das Team vom  Räucherwerk-Shop  süße Träume und ein schönes, harmonisches und besinnliches Weihnachtsfest voll Liebe und Harmonie. 
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                            <updated>2018-12-24T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Was sind eigentlich die Rauhnächte?</title>
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                                            Als Rauhnächte bezeichnet man im europäischen Brauchtum meist die zwölf Nächte zwischen dem Weihnachtstag (25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar). Die Zeit zwischen den Jahren ist eine mystische Zeit. 
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                 Als Rauhnächte bezeichnet man im europäischen Brauchtum meist die zwölf Nächte zwischen dem Weihnachtstag (25. Dezember) und dem Dreikönigstag (6. Januar). Die Zeit zwischen den Jahren ist eine mystische Zeit. Die Natur ist zur Ruhe gekommen, Pflanzen haben sich in die Erde zurückgezogen, viele Tiere halten Winterschlaf. Auch die Menschen verbringen die kalte und dunkle Jahreszeit lieber im warmen Zuhause. 
 Um die Rauhnächte ranken sich viele Mythen. Je nach Region und Legende gibt es unterschiedliche Namen für die Rauhnächte wie zum Beispiel Raunächte, Rauchnächte, Wolfsnächte oder Glöckelnächte. Auch ist die Anzahl, der Beginn und das Ende der Rauhnächte lokal unterschiedlich. Allen Überlieferungen liegt jedoch der Glaube zugrunde, dass sich in diesen Nächten die Tore zur Anderswelt weit öffnen, die Verstorbenen den Kontakt mit uns suchen und gute wie böse Geister, Dämone und Unholde auf die Erde kommen. Von alters her sind die Rauhnächte prädestiniert für mystische Erfahrungen, Orakel und Phrophezeiungen. 
 In den Rauhnächten schweift Perchta (oder Frau Percht), eine mächtige Göttin aus der Unterwelt, umher und holt die toten Seelen. Sie hat zwei Gesichter und bestraft oder belohnt die Menschen, je nachdem, wie sie sich verhalten haben. In Nordeuropa ist es der germanische Gott Wotan (Odin), der, begleitet von seinen beiden Raben und seinen Wölfen, mit der Wilden Jagd umherzieht und Angst und Schrecken verbreitet. 
 Im Alpenraum ist der Brauch der Rauhnächte auch heute noch lebendig. Die Menschen gehen räuchernd durch Haus und Hof, um die Atmosphäre zu reinigen, böse Geister zu verjagen und den Weg freizumachen für neue positive Energien. Es wird meist  Weihrauch  verbrannt, aber in vielen Gegenden werden auch die getrockneten Kräuter des an Maria Himmelfahrt gesegneten Kräuterbuschen mit dazu gegeben. 
 Auch wenn man selbst nicht an Geister und Dämonen glaubt, so kann man diese Zeit dennoch nutzen, um - wie die Natur - innezuhalten, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen, sich von den Lasten des alten Jahres zu befreien und sich auf das neue Jahr einzustimmen und Zukunftspläne zu schmieden. Unterstützen können uns dabei Räucherungen mit feinen Harzen wie Weihrauch, Bernstein, Fichtenharz, und duftenden Kräutern wie Beifuß, Johanniskraut, Schafgarbe, Königskerze oder mit fertig gemischten Rauhnachtmischungen. 
 Wer mehr über die Rauhnächte wissen möchte, dem empfehle ich das Büchlein von Jeanne Ruland „Das Geheimnis der Rauhnächte“. Die Autorin geht darin auf die unterschiedlichen Bräuche ein und gibt viele praktische Anleitungen für diese besondere Zeit. 
 Darüber hinaus finden Sie in unserem Online-Shop viele fertig Räuchermischungen für die Rauchnächte sowie ein Ritualset mit Räucherungen speziell für die Rauhnächte, einer Ahnenkerze, einer Fibel und weiteren Utensilien für die Rituale. 
 
 
 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Wie man auf Räucherkohle räuchert kannst du in unserem Blog-Beitrag &quot;  Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle – so geht‘s &quot;  nachlesen. 
 
 
 
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                            <updated>2018-12-16T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Räucherwerk und Räucherstoffe für den Advent und Weihnachten</title>
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                                            Viele Gewürze, die in der Weihnachtsbäckerei für Plätzchen und Lebkuchen verwendet werden, eignen sich auch wunderbar zum Räuchern.
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                 Viele Gewürze, die in der Weihnachtsbäckerei für Plätzchen und Lebkuchen verwendet werden, eignen sich auch wunderbar zum Räuchern. Dazu gehören zum Beispiel Zimt, Kardamom, Koriander, Orangenschalen, Zitronenschalen, Kakao, Sternanis, Muskatblüten, Nelken, Vanille und Ingwer. 
 Diese Kräuter und Gewürze könnt ihr kombinieren mit edlen Harzen wie Weihrauch, Myrrhe, Benzoe und Styrax und eure eigenen weihnachtlichen Räuchermischungen herstellen. 
 Schaut einfach mal in eurem Gewürzregal nach. Alle diese Räucherstoffe findet ihr auch in unserem Online-Shop sowie auch fertige Räuchermischungen. 
 Tipp für Räucherstäbchen-Freunde: Es gibt auch Räucherstäbchen mit Wintergewürzen. Sehr beliebt sind die Pflanzlichen Räucherstäbchen Zimt, Orange und Gewürznelke oder Zimt, Honig, Fenchel von Aromandise, aus der Blue Line-Serie die Räucherstäbchen Orangenblüten, Vanille und Zimt und aus der Overtones-Serie von Shoyeido die Sorten Zimt und Vanille. 
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                            <updated>2018-11-21T08:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wie dosiere ich mein Räucherwerk beim Räuchern auf Kohle?</title>
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                                            Anfänger machen beim Räuchern auf Kohle oft den Fehler, zu viel Räucherwerk auf einmal aufzulegen. Dann kann sich schnell sehr viel Rauch entwickeln und besonders kleinere Räume verschwinden dann in Rauchschwaden.
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                 Anfänger machen beim Räuchern auf Kohle oft den Fehler, zu viel Räucherwerk auf einmal aufzulegen. Dann kann sich schnell sehr viel Rauch entwickeln und besonders kleinere Räume verschwinden dann in Rauchschwaden. 
 So macht ihr es richtig: Bereitet nur die Menge an Räucherwerk vor, die ihr für eine Räucherung benötigt. Meistens reicht ein kleiner Teelöffel Räucherwerk. Getrocknete Kräuter, Blüten und Gewürze werden in einem Mörser zerkleinert. Harze wie Weihrauch oder Myrrhe können ebenfalls im Mörser zerkleinert werden. Die Harzstückchen sollten maximal die Größe einer Erbse haben. Bei Sandelholzsplittern könnt ihr mit einer Nagelschere kleine Splitter abschneiden, ebenfalls nur erbsengroß. Von Räucherhölzern wie Palo Santo schneidet ihr am besten mit einem scharfen Messer kleine Stückchen ab. Manche Räucherstoffe wie Muskatnuss oder Tonkabohnen zerreibt man am besten mit einer Muskatreibe aus der Küche. 
 Gebt nur eine kleine Menge des vorbereiteten Räucherwerks auf die durchgeglühte Kohle. Am besten eignet sich dazu ein kleiner Kupferlöffel oder Messinglöffel. Eine Prise Räucherwerk reicht meistens aus. Nachdem das Räucherwerk verglüht ist, entfernt ihr dieses mit einer Räucherzange oder einem Stäbchen von der Kohle und legt neues Räucherwerk nach. 
 Tipp: Nach dem Räuchern sollte der Raum, in dem geräuchert wurde, immer gut gelüftet werden. Wenn am Morgen nur noch ein leichter Dufthauch im Raum schwebt, habt ihr die richtige Dosierung gefunden. Riecht es dagegen nach kaltem Rauch oder vielleicht sogar verbrannt, habt ihr wahrscheinlich zu viel oder zu heiß geräuchert. Das gilt übrigens nicht nur für das Räuchern auf Kohle, sondern auch für das Verräuchern von Räucherstäbchen. 
 Tipp: Räucherkohle wird sehr heiß. Damit das Räucherwerk nicht so schnell verglüht, streut einfach ein wenig Feuersand auf die durchgeglühte Kohle, bevor ihr das Räucherwerk auflegt. 
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                            <updated>2018-11-18T19:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der Mörser: ein wichtiges Utensil beim Räuchern!</title>
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                                            Beim Räuchern von Harzen, getrockneten Kräutern und Gewürzen auf Kohle ist ein Mörser ein wichtiges Utensil. Durch das Zerstoßen der Räucherstoffe werden die Zellstrukturen aufgebrochen und die Aromastoffe können optimal freigesetzt werden.
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                <![CDATA[
                 Auf dem Antikmarkt habe ich neulich einen hübschen kleinen alten Mörser entdeckt, dem ich nicht widerstehen konnte. Beim Räuchern von Harzen, getrockneten Kräutern und Gewürzen auf Kohle ist ein Mörser ein wichtiges Utensil. Durch das Zerstoßen der Räucherstoffe werden die Zellstrukturen aufgebrochen und die Aromastoffe können optimal freigesetzt werden. Als Mörser eignen sich Küchen- oder Labormörser aus Porzellan mit einem aufgerauten Innenboden und aufgerauter Stößelspitze sehr gut, aber auch Mörser aus Speckstein oder Granit.&amp;nbsp; 
 Bei der Vorbereitung eures Räucherrituals zerkleinert ihr die nötige Menge an Räucherstoffen im Mörser und legt dann ein wenig von dem Räucherwerk auf die durchgeglühte Kohle. Beobachtet den aufsteigenden Rauch oder macht einfach die Augen zu und genießt den nun aufsteigenden aromatischen Duft. Wenn das Räucherwerk verglüht und schwarz wird, entfernt ihr dieses von der Kohle, zum Beispiel mit einer Räucherzange oder einem Stäbchen, und legt neues Räucherwerk nach. 
 Ihr solltet immer nur soviel Harze oder Räucherkräuter mörsern, wie ihr für eure Räucherung benötigt, da die Aromastoffe schnell verfliegen. 
 Mörser gibt es natürlich auch&amp;nbsp; bei uns im Shop. Ich wünsche euch viel Freude beim Räuchern! 
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                            <updated>2018-11-18T17:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bald ist Halloween!</title>
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                                            Am 31. Oktober wird Halloween gefeiert. Jeder denkt dabei sofort an Kürbisse und an Kinder, die in Gruselkostümen verkleidet, von Haus zu Haus ziehen und Süßigkeiten sammeln. Der wahre Ursprung von Halloween ist vielen nicht bekannt. Er liegt vermutlich im keltischen Jahreskre...
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 Am 31. Oktober wird  Halloween  gefeiert. Jeder denkt dabei sofort an Kürbisse und an Kinder, die in Gruselkostümen verkleidet, von Haus zu Haus ziehen und Süßigkeiten sammeln. 
 &amp;nbsp; 
 Der wahre Ursprung von Halloween ist vielen nicht bekannt. Er liegt vermutlich im keltischen Jahreskreisfest  Samhain  (siehe unser Blog-Beitrag vom 17.10.2018). Der Name Halloween leitet sich ab von &quot;All Hallows’ Eve&quot;, was übersetzt &quot;der Abend vor Allerheiligen&quot; bedeutet. In der katholischen Kirche wird am 1. November der verstorbenen Heiligen gedacht und am darauf folgenden Tag, an Allerseelen, aller Verstorbenen. Halloween war ursprünglich ein Fest in den katholischen Gebieten Irlands. Irische Auswanderer brachten Halloween im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo es bald von anderen übernommen wurde und sich zu einem der wichtigsten Volksfeste in den Vereinigten Staaten und in Kanada entwickelte. Halloween ist somit kein Fest rein amerikanischen Ursprungs, wie viele glauben. 
 &amp;nbsp; 
 An Halloween werden ausgehöhlte beleuchtete Kürbisse aufgestellt. In den USA heißen diese Laternen  Jack O’Lantern  (deutsch: Jack mit der Laterne). Der Brauch beruht auf der irischen Legende von Jack Oldfield, einem Bösewicht. Er hatte zu Lebzeiten einen Pakt mit dem Teufel geschlossen, damit dieser ihn nicht in die Hölle holte.&amp;nbsp; Nach seinem Tod&amp;nbsp; wurde Jack aber der Einlass zum Himmel versperrt und er wurde zur Hölle zurückgeschickt. Der Teufel hielt sich jedoch an sein Jack gegebenes Ehrenwort und schickte ihn wieder weg. Da der Weg&amp;nbsp; weit und die Nacht dunkel und windig war, hatte der Teufel jedoch Mitleid mit ihm und gab ihm eine glühende Kohle aus dem Fegefeuer, die Jack in eine ausgehöhlte Rübe steckte, die er als Proviant bei sich hatte. Daher kommt der Brauch, Fratzen in Kürbisse zu schneiden und vor dem Haus aufzustellen, um böse Geister abzuschrecken. 
 &amp;nbsp; 
 Vielleicht habt Ihr Lust, an Halloween zu räuchern. Unser  Hexenkistchen  enthält alles, was Ihr für eine magische Räucherung benötigt: ein schönes Specksteingefäß, 14 ausgesuchte Räuchermischungen sowie Räucherkohle, Feuersand und einen Kupferlöffel. 
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                            <updated>2018-10-19T09:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Samhain - Silvester der Kelten</title>
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                                            Das keltische Ahnenfest Samhain - auch Hexenneujahr genannt - ist das erste von vier Festen im irisch-keltischen Jahreskreis. Samhain wird in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert und läutet nach dem Glauben der Kelten das neue Jahr ein.
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 Das keltische Ahnenfest Samhain - auch Hexenneujahr genannt - ist das erste von vier Festen im irisch-keltischen Jahreskreis. Nach Samhain folgen Imbolc (1. Februar), Beltane (1. Mai) und Lughnasadh (1. August). Samhain wird in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert und läutet nach dem Glauben der Kelten das neue Jahr ein. In dieser Nacht öffnet sich das Tor zur Anderswelt und die Menschen können Kontakt mit den Verstorbenen aufnehmen. Aber auch Geister und böse Wesen aus der Unterwelt treiben ihr Unwesen und deshalb trauten sich viele Menschen nicht, in dieser Nacht ihr Zuhause zu verlassen. 
 Samhain ist das Fest des Rückzugs und der Stille und symbolisiert den Übergang vom Alten zum Neuen. Die Erntearbeit ist abgeschlossen und es ist die Zeit, in der sich die Natur zurückzieht, um sich auf ihre Wiedergeburt im Frühjahr vorzubereiten. Auch die Menschen bleiben nun in ihren warmen Räumen und schöpfen Energie für das kommende Jahr. 
 Wir nutzen diese Zeit, um einmal innezuhalten und uns auf uns selbst zu besinnen. Es ist eine gute Zeit, um Ideen zu sammeln und Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Inspirieren lassen wir uns dazu mit einem kleinen Räucherritual. 
 In unserem Online-Shop findest Du eine Räuchermischung für Samhain mit Weihrauch, Copal, Myrrhe, Zedernholz, Muskatblüten, Wermut und Rosmarin und weiteren Kräutern. 
 Viel Freude beim Räuchern! 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Wie man auf Räucherkohle räuchert kannst du in unserem Blog-Beitrag &quot;  Räuchern von Harzen, Kräutern und Hölzern auf Kohle – so geht‘s &quot;  nachlesen. 
 
 
 
 &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-10-18T10:35:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Goldener Oktober</title>
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                                            Nach einem Bilderbuch-Sommer beschert uns der Wettergott einen goldenen Oktober mit außergewöhnlich warmen Temperaturen und viel Sonne. Genießen auch Sie den Indian Summer?
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  Nach einem Bilderbuch-Sommer beschert uns der Wettergott einen goldenen Oktober mit außergewöhnlich warmen Temperaturen und viel Sonne.  Ich liebe es, mit unserem Hund bei diesem schönen Wetter durch die Wälder zu laufen und freue mich über das prächtige Farbenspiel der Bäume und den kräftig-blauen Himmel. 
 Den gestrigen Sonntagnachmittag habe ich mit einer Tasse Tee auf der Terrasse genossen und einige Blättchen White Sage geräuchert, um den Indian Summer zu feiern. Weißer Salbei (engl. White Sage), auch bekannt als Indianersalbei, ist für die Ureinwohner Nordamerikas eine der heiligsten Pflanzen. Er reinigt die Atmosphäre, zieht positive Energien an und klärt unser Bewusstsein. Zum Räuchern habe ich einfach ein, zwei Blättchen angezündet, die Flamme ausgeblasen und zum Verglimmen in eine Abalone gelegt. Und dann einfach den aufsteigenden Rauch und das ganz besondere fein-würzige Aroma des Weißen Salbeis genossen. 
 Wenn mal nur wenig Zeit ist für ein Räucherritual und Du trotzdem die positiven Eigenschaften des weißen Salbeis genießen möchtest: Weißen Salbei gibt es jetzt auch als 100 % naturreine Räucherstäbchen bei uns im Online-Shop. 
 
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                            <updated>2018-10-15T17:05:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Indische Räucherstäbchen</title>
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                                            Die Duftkultur in Indien ist sehr hoch entwickelt. Düfte sind für die Menschen dort schon seit Jahrtausenden bis heute ein fester Bestandteil ihres Lebens und allgegenwärtig. Vermutlich waren es buddhistische Mönche, die die ersten Räucherstäbchen herstellten, indem sie eine M...
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                 Die Duftkultur in Indien ist sehr hoch entwickelt.&amp;nbsp; 
 Düfte sind für die Menschen dort schon seit Jahrtausenden bis heute ein fester Bestandteil ihres Lebens und allgegenwärtig. Duftpflanzen wie Blüten, Hölzer, Harze und Balsame werden zu religiösen Zwecken geräuchert, als Medikamente für Heilungszwecke oder für die tägliche Hygiene eingesetzt. Vermutlich waren es buddhistische Mönche, die die ersten Räucherstäbchen herstellten, indem sie eine Mischung aus Harzen, Hölzern und Kräutern um einen Bambusstäbchen als Stützholz wickelten.&amp;nbsp; 
 Leider gibt es auf dem europäischen Markt sehr viele indische Räucherstäbchen von minderer Qualität mit synthetischen Duftstoffen, die nicht sonderlich angenehm riechen und außerdem im Verdacht stehen, gesundheitlich nicht unbedenklich zu sein. 
 Bei uns erhalten Sie nur Räucherstäbchen nach Masala-Art mit ausschließlich reinen und natürlichen Zutaten. 
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                            <updated>2018-10-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Japanische Räucherstäbchen</title>
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                 Für japanische Räucherstäbchen werden nur sorgfältig ausgewählte und natürliche Zutaten bester Qualität verwendet. Die Rezepturen und Inhaltsstoffe von japanischen Räucherstäbchen werden von den Manufakturen geheimgehalten und von Generation zu Generation weitergegeben. So wird zum Beispiel das Räucherwerk von Shoyeido, einer der renommiertesten Manufakturen Japans, auch heute noch nach jahrhundertealten überlieferten Methoden und Duftrezepturen hergestellt. 
  Die Zutaten werden pulverisiert, vermischt und anschließend mit Wasser verknetet. Die so entstandene teigartige Masse wird durch Löcher gepresst und so zu Stäbchen geformt, die anschließend mit einem Bambusmesser auf Länge geschnitten und dann schonend getrocknet werden. Japanische Räucherstäbchen haben kein Stützholz und entwickeln dadurch auch weniger Rauch. Als natürliches Bindemittel wird die Rinde des Tabuko-Baumes verwendet, die keinen Eigengeruch hat und dafür sorgt, dass die Räucherstäbchen gleichmäßig abbrennen.  Japanische Räucherstäbchen gehören zu den feinsten der Welt. Der Preis wird durch die verwendeten Inhaltsstoffe bestimmt. Japanische Premium-Räucherstäbchen, die das kostbarste und sehr seltene Adlerholz der höchsten Güteklasse „Kyara“ enthalten, können bis zu 1.000 Euro pro Packung kosten. 
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                            <updated>2018-10-01T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Räucherstövchen - Räuchern mit Teelicht ohne Räucherkohle</title>
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                                            Räucherstövchen sind eine gute Alternative zum Räuchern auf Kohle und besonders geeignet, um Räucherwerk wie Kräuter, Blüten, Harze und Hölzer sanft verglühen zu lassen.
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                 Das Räuchern ohne Kohle wird immer beliebter.  Räucherstövchen  sind eine gute Alternative zum Räuchern auf Kohle und besonders geeignet, um Räucherwerk wie Kräuter, Blüten, Harze und Hölzer sanft verglühen zu lassen. Nach dem Prinzip der Aromalampe werden die Räucherstoffe auf ein feinmaschiges Sieb gelegt, unter dem ein Teelicht brennt, und können dann ganz langsam verglimmen und ihren feinen Duft verströmen.  Eine andere Möglichkeit bietet unsere  Duftlampe Geo.  Die Schale der Duftlampe wird mit Wasser gefüllt. Sobald das Wasser zu dampfen beginnt, fügen Sie ein paar Körnchen Harz oder andere Aromate hinzu und bald verbreitet sich ein angenehmer Duft im Raum.  Die Räucherstövchen mit Schale können auch als  Duftlampen für ätherische Öle  verwendet werden. 
 Schauen Sie sich unser  Video  über Räucherstövchen, Duftlampen, Aromalampen sowie Weihrauchbrenner an: 
    
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            <title type="text">Wissenswertes zu Räucherstäbchen</title>
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                                            Räucherstäbchen gibt es in vielen Variationen und Duftnoten – für jeden Geschmack und jeden Anlass. Räucherstäbchen werden vor allem in den asiatischen Ländern wie Indien, Japan, China und Tibet schon seit vielen Jahrhunderten hergestellt und sind dort fester Bestandteil des a...
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                 Räucherstäbchen 
 Räucherstäbchen sind ein sehr beliebtes Räucherwerk. Sie sind einfach zu handhaben, sparsam im Verbrauch und erfordern nicht so viel Zeit wie das Räuchern von Harzen, Balsamen, Hölzer, Rinden, Blätter, Nadeln, Wurzeln, Blüten und Kräutern auf Kohle.  Räucherstäbchen gibt es in vielen Variationen und Duftnoten – für jeden Geschmack und jeden Anlass. Räucherstäbchen werden vor allem in den asiatischen Ländern wie Indien, Japan, China und Tibet schon seit vielen Jahrhunderten hergestellt und sind dort fester Bestandteil des alltäglichen Lebens. Aber auch in der indianischen Kultur kennt man Räucherstäbchen.   
 Arten der Herstellung von Räucherstäbchen 
 Es gibt zwei Arten, wie Räucherstäbchen hergestellt werden: 
 
  Masala-Räucherstäbchen  Bei Masala-Räucherstäbchen wird eine Mischung („Masala“) aus Harzen, Hölzern, Ölen und Kräutern auf ein Holz- oder Bambusstäbchen aufgetragen. Indische Räucherstäbchen werden nach dieser Methode hergestellt. In Japan, China und Tibet wird die Mischung durch Pressen oder Kneten in Stäbchenform gebracht. Diese Räucherstäbchen haben kein Stützholz und den Vorteil, dass das Holz nicht durch seinen Eigengeruch die Duftwirkung stört. 
 
 
  Getauchte Räucherstäbchen  Eine andere Herstellungsart besteht darin, Holz- oder Bambusstäbchen mit einer Mischung aus Holzkohle und Sägemehl zu umwickeln und diese dann in Lösungen mit Duftstoffen zu tauchen. Dabei werden sehr oft synthetische Duftmischungen verwendet, um die Räucherstäbchen zu parfümieren. Mit der Herstellung von edlem Räucherwerk hat dies nichts zu tun. In unserem Online-Shop verkaufen wir solche Räucherstäbchen nicht. 
 
 Japanische Räucherstäbchen 
    Für japanische Räucherstäbchen werden nur sorgfältig ausgewählte und natürliche Zutaten bester Qualität verwendet. Die Rezepturen und Inhaltsstoffe von japanischen Räucherstäbchen werden von den Manufakturen geheimgehalten und von Generation zu Generation weitergegeben. So wird zum Beispiel das Räucherwerk von Shoyeido, einer der renommiertesten Manufakturen Japans, auch heute noch nach jahrhundertealten überlieferten Methoden und Duftrezepturen hergestellt.  Die Zutaten werden pulverisiert, vermischt und anschließend mit Wasser verknetet. Die so entstandene teigartige Masse wird durch Löcher gepresst und so zu Stäbchen geformt, die anschließend mit einem Bambusmesser auf Länge geschnitten und dann schonend getrocknet werden. Japanische Räucherstäbchen haben kein Stützholz und entwickeln dadurch auch weniger Rauch. Als natürliches Bindemittel wird die Rinde des Tabuko-Baumes verwendet, die keinen Eigengeruch hat und dafür sorgt, dass die Räucherstäbchen gleichmäßig abbrennen.  Japanische Räucherstäbchen gehören zu den feinsten der Welt. Der Preis wird durch die verwendeten Inhaltsstoffe bestimmt. Japanische Premium-Räucherstäbchen, die das kostbarste und sehr seltene Adlerholz der höchsten Güteklasse „Kyara“ enthalten, können bis zu 1.000 Euro pro Packung kosten.   
 Indische Räucherstäbchen 
  In Indien nennt man Räucherstäbchen „Agarbatti“. Die Duftkultur ist dort sehr hoch entwickelt. Düfte sind für die Menschen dort schon seit Jahrtausenden bis heute ein fester Bestandteil ihres Lebens und allgegenwärtig. Duftpflanzen wie Blüten, Hölzer, Harze und Balsame werden zu religiösen Zwecken geräuchert, als Medikamente für Heilungszwecke oder für die tägliche Hygiene eingesetzt. Vermutlich waren es buddhistische Mönche, die die ersten Räucherstäbchen herstellten, indem sie eine Mischung aus Harzen, Hölzern und Kräutern um einen Bambusstäbchen als Stützholz wickelten.   Leider gibt es auf dem europäischen Markt sehr viele indische Räucherstäbchen von minderer Qualität mit synthetischen Duftstoffen, die nicht sonderlich angenehm riechen und außerdem im Verdacht stehen, gesundheitlich nicht unbedenklich zu sein. Bei uns erhalten Sie nur Räucherstäbchen nach Masala-Art mit ausschließlich reinen und natürlichen Zutaten. 
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 Tibetische Räucherstäbchen 
  Auch in Tibet hat die Herstellung von Räucherstäbchen eine lange Tradition, die bis ins 7. Jahrhundert zurückreicht. Auch heute noch werden tibetische naturreine Räucherstäbchen nach alten buddhistischen Rezepturen aus Räucherpflanzen des Himalayas ohne Verwendung von tierischen oder synthetischen Duftstoffen hergestellt, seit der Besetzung Tibets durch die Chinesen allerdings nicht mehr in Tibet, sondern größtenteils in Nepal.  Tibetische Räucherstäbchen werden ohne Stützholz hergestellt und haben einen größeren Umfang als Stäbchen anderer Kulturen. Sie eignen sich bestens zur Meditation und Entspannung, für religiöse Praktiken, für die Vertreibung negativer Energien oder einfach nur aus Freude am Genuss eines hochwertigen Produktes. Ihre Düfte nach Holz und Gewürzen schaffen eine Atmosphäre von Ruhe und Harmonie. 
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  Chinesische Räucherstäbchen 
 In China stellten buddhistische Mönche erstmals Räucherstäbchen ohne Stützholz her. Diese Räucherstäbchen duften feiner als Räucherstäbchen mit Stützholz, da das Holz beim Verbrennen einen Eigengeruch entwickelt.   Leider sind bei uns sehr häufig nur chinesische Räucherstäbchen von schlechter Qualität erhältlich, bei denen man schon angesichts des günstigen Preises nicht von naturreiner Ware ausgehen kann. 
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 Indianische Räucherstäbchen 
  Die indianischen Völker Nordamerikas sind sehr naturverbunden. In ihrem Glauben sind alle Lebewesen, Pflanzen, Tiere und Menschen, „Kinder der Mutter Erde“ und gleichberechtigt. Das Räuchern von Pflanzen zur Reinigung, zum Schutz und zur Herbeirufung positiver Kräfte oder um Krankheiten zu vertreiben, spielt eine sehr wichtige Rolle in der indianischen Tradition.  Eine der wichtigsten indianischen Räucherpflanzen ist Salbei (White Sage), der nicht nur zum Räuchern, sondern auch für medizinische Zwecke verwendet wird. Salbei hat eine stark reinigende Wirkung, sowohl geistig als auch atmosphärisch. Das Sweetgrass, auch Süßgras oder Vanillegras genannt, duftet, wie der Name schon sagt, nach Vanille. Es wirkt ebenfalls reinigend und wird von den Indianern zu Reinigungsritualen oder zur ‚Schwitzhüttenzeremonie eingesetzt. Sweetgrass wird zu Zöpfen geflochten, die man an einem Ende anzündet, dann ausbläst und langsam weiterglimmen lässt.  Andere wichtige indianische Räucherpflanzen sind Zedernspitzen, Wüstenbeifuss (oft auch als Wüstensalbei oder Desert Sage bezeichnet), Wacholder, Yerba Santa (Heiliges Kraut), Pinie und&amp;nbsp; Copal. Die Kräuter werden oft in gebundener Form, sogenannte Smudge Bundles, verräuchert. Aber auch indianische Räucherstäbchen sind bei uns erhältlich. Indianische Räucherstäbchen sind in der Regel von hoher Qualität und im Geruch und ihrer Wirkung sehr kräftig. Sie eignen sich ideal zur Reinigung oder zum Räuchern im Freien. 
 Die Qualität von Räucherstäbchen 
 Bei qualitativ hochwertigen Räucherstäbchen werden ausschließlich natürliche Rohstoffe und keine synthetischen Öle oder künstlichen Duftstoffe verwendet. Synthetische Duftstoffe stehen im Verdacht, Gesundheitsprobleme wie z. B. Kopfschmerzen, auszulösen. Bitte achten Sie daher auf Qualitätshinweise wie „Es werden nur natürliche Rohstoffe und keinerlei synthetische Zusatzstoffe verwendet“.   Auch der Preis ist ein wichtiges Qualitätskriterium. Echte ätherische Öle sind sehr teuer. Billige Räucherstäbchen für ein paar Cent enthalten mit hoher Wahrscheinlichkeit einen großen Anteil an synthetischen Aromaölen und Duftstoffen. Diese künstlich parfümierten Räucherstäbchen können Sie auch am Geruch erkennen: Sie riechen meistens sehr intensiv und verströmen kein besonders angenehmes und subtiles Aroma wie hochwertige Räucherstäbchen. 
 Anwendung von Räucherstäbchen 
 
 Entzünden Sie ein Räucherstäbchen mit Hilfe einer Kerze, eines Feuerzeugs oder Streichholzes und lassen Sie es kurz brennen. Wedeln Sie die Flamme dann sanft aus. Das Auspusten ist verpönt! Man sagt, das vertreibt die guten Geister. 
 Stecken Sie das glimmende Stäbchen in einen Halter. Das kann ein Räucherstäbchenhalter mit Loch sein oder ein mit Sand oder Asche gefülltes Gefäß.&#039; 
 Stellen Sie den Halter an einem windstillen Platz auf, damit das Räucherstäbchen ruhig und langsam verglimmen kann. 
 
 So bewerten Sie ein Räucherstäbchen 
 Ähnlich wie bei Parfum kann man auch bei Räucherstäbchen mehrere Duftphasen unterscheiden: 
 
 Den Vorduft, den ein Räucherstäbchen bereits vor dem Abbrennen verströmt. 
 Den eigentlichen Duft, der sich beim Verglimmen im aufsteigenden Rauch entfaltet.&amp;nbsp; 
 Den Nachduft, das ist der Duft, der nach dem Abbrennen des Räucherstäbchens im Raum bleibt. 
 
 Um den Duft eines Räucherstäbchens zu testen, halten Sie dieses idealerweise in einem Abstand von ca. 30 cm von Ihrer Nase (am besten in Höhe des Bauchnabels) und fächeln Sie den Rauch in Richtung Ihrer Nase.   Je nach Art der verwendeten Räucherstoffe duften Räucherstäbchen unterschiedlich. Japanische Räucherstäbchen haben einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Ihr Duft ist sehr fein und zart, so dass Sie ohne Weiteres auch mehrere Räucherstäbchen gleichzeitig anzünden können. Räucherstäbchen mit einem hohen Anteil an Kräutern und Hölzern, wie z. B. tibetische oder indianische Räucherstäbchen, verströmen einen erdigen und würzigen Duft. 
 Brennzeiten von Räucherstäbchen 
 Räucherstäbchen gibt es in unterschiedlichen Längen und Stärken, abhängig von ihrem Verwendungszweck. Gebräuchliche Stäbchenlängen bei japanischen Räucherstäbchen sind 7 cm (ca. 15- 20 Minuten), 14 cm (ca. 25 Minuten) und 22 cm (ca. 45 Minuten).   Tempelräucherstäbchen sind länger (zwischen 33 und 73 cm) und brennen 2 bis 8 Stunden. Sie werden auch als Zeitmesser, z. B. bei der Meditation, eingesetzt und entsprechend der Dauer des jeweiligen Rituals ausgewählt. 
 Tipps 
 
 Lagern Sie Räucherstäbchen trocken und kühl, dann bleibt ihr Duft lange erhalten. Hochwertige Räucherstäbchen reifen mit den Jahren wie guter Wein, ihr Aroma wird weicher und voller. 
 Behandeln Sie Räucherstäbchen wie offenes Feuer. Lassen Sie diese nicht alleine brennen oder in der Nähe von wehenden Gardinen. 
 Lassen Sie Kinder und Haustiere beim Abbrennen von Räucherstäbchen nicht unbeaufsichtigt. 
 
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                                            Kennen Sie das Räuchern von duftenden Harzen, Balsamen, Kräutern, Blüten und Hölzern auf Räucherkohle? Haben Sie schon einmal die moderne Variante, das Räuchern auf einem Räucherstövchen, probiert? Vielleicht sind Sie aber eher der Räucherstäbchen-Typ...
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   Das Räuchern hat eine Jahrtausende lange Tradition in der Menschheitsgeschichte, auch in der europäischen Kultur. Während in Asien und im Orient das Räuchern bis heute fester Bestandteil des Alltags ist und täglich praktiziert wird, ist das Wissen um das Räuchern in unseren Breitengraden größtenteils verloren gegangen und wird, von religiösen Zwecken mal abgesehen, kaum noch praktiziert. Die&amp;nbsp; meisten Menschen wissen nicht, welche Vorteile das Räuchern bietet und zu welchen Zwecken und wie man Räucherwerk anwenden kann. Beim Räuchern denken viele sofort an Räucherstäbchen, die hierzulande leider viel zu oft in minderer Qualität angeboten werden und alles andere als wohlduftend sind.     &amp;nbsp;   
   Räuchern ist aber so viel mehr! Kennen Sie das Räuchern von duftenden Harzen, Balsamen, Kräutern, Blüten und Hölzern auf Räucherkohle? Haben Sie schon einmal die moderne Variante, das Räuchern auf einem Räucherstövchen, probiert? Vielleicht sind Sie aber eher der Räucherstäbchen-Typ und können sich für den Duft feinster japanischer Räucherstäbchen oder für das kräftig-herbe Aroma tibetischer Räucherstäbchen begeistern.     &amp;nbsp;   
   Welcher Variante des Räucherns Sie auch bevorzugen: In unserem Blog möchten wir Sie informieren mit Beiträgen rund um das Thema Räuchern – auf  Räucherkohle,  mit dem  Räucherstövchen  und mit  Räucherstäbchen , die es in einer großen Vielzahl und unterschiedlichen Duftrichtungen gibt. Sie finden hier Anleitungen zum Räuchern und Anwendungsbeispiele, Tipps &amp;amp; Tricks, Pflanzenporträts, Infos zu Produktneuheiten und vieles mehr.    &amp;nbsp;   
  Schauen Sie einfach öfter mal in unserem Blog vorbei! Wir freuen uns auf Sie.   
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   Übrigens! Als Neukunde erhalten Sie für Ihre erste Bestellung einen Rabatt von 5 % auf den Warenwert!   
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